Die Ukraine wird 30 –

feiern wir zusammen!

ÜBER DIE INITIATIVE
Am 24. August begeht die Ukraine den 30. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit! Ein eigener Staat war über Generationen hinweg der Traum vieler Ukrainerinnen und Ukrainer. Sie konnten diesen Traum nur für eine kurze Periode von 1918 bis 1920 verwirklichen und erst nach dem Ende der Sowjetunion 1991 vollständig realisieren. Der 30. Jahrestag ist ein Grund, zu gratulieren - und einen Blick auf dieses große und spannende Land im Osten Europas zu werfen!
Wir sind ein Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Organisationen und politischer Stiftungen aus Deutschland, die sich intensiv mit der Ukraine beschäftigen. Mit unserer Arbeit unterstützen wir die ukrainische Zivilgesellschaft, ein informiertes und differenziertes gegenseitiges Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine auf verschiedenen Ebenen. Es ist wichtig zu betonen, dass Deutschland das engagierteste bilaterale Geberland für die Ukraine ist. Somit sind es letztlich deutsche Bürgerinnen und Bürger wie Sie, die dabei helfen, die Ukraine auf ihrem Weg zu begleiten.

Trotz der sowjetischen Vergangenheit ist es der jungen Ukraine gelungen, sich zu einem demokratischen Staat zu entwickeln und nicht in ein autoritäres System zu verfallen – was in der Region heute leider keine Selbstverständlichkeit ist! Und trotz der andauernden russischen Aggression im Osten und der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim baut die Ukraine neue Institutionen auf und bringt einzelne einschneidende Reformen wie die Dezentralisierung des Staatsaufbaus erfolgreich voran. Das Land übernimmt mit einem Assoziierungsabkommen europäische Standards und bewegt sich stetig in Richtung Europäische Union - ein Weg, den die Gesellschaft mit der Maidan-Revolution 2013 eingeschlagen hat.


Anlässlich des 30. Jahrestages ist es uns ein Anliegen, die Ukraine und ihre Menschen Deutschland sichtbarer zu machen. Unsere Initiative "Ukraine 30" umfasst daher ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm, dass wir von Juli bis Dezember 2021 anbieten. Wir laden Sie herzlich ein, bei diesen Veranstaltungen mehr über das Land und die UkrainerInnen und Ukrainer, ihre vielfältigen Beweggründe, Herausforderungen und Träume zu erfahren. Über Ihr Interesse freuen wir uns sehr!
Die Ukraine wird 30 – feiern wir zusammen!

Programm

Ab dem 2. August 2021
Ab dem 2. August 2021
Moderne Ukraine: 30 Jahre Unabhängigkeit in Interviews
Ukrainer:innen erzählen zum 30. Unabhängigkeitstag, wie die Transformation ihre Arbeit und ihre Biografie beeinflusst.
17. August, 18:30 Uhr
17. August, 18:30 Uhr
Dr. Evgeny Morozov (Rome) - Envisioning Collective Agency Beyond Digital Capitalism
Eröffnungsvortrag der Viadrinicum Sommerschule

Much of the contemporary digital debate seems to be stuck between the narratives of absolute empowerment through neoliberalism - mostly by means of boutique and ubiquitous digital markets a la Uber and Airbnb - and the narratives of absolute domination through surveillance capitalism - where our every move is not only tracked but actually pre-programmed. The former promise to give us back control but at the cost of ultimate submission to the logic of the market; the latter, while painting a darker picture, suggest that a more humane, less intrusive capitalism might restore our agency. Is that all that digital modernity offers us? In this talk, Evgeny Morozov will outline the broad contours of a very different political agenda that seeks to redeploy the vast potentials of digital infrastructures towards the goals of enhancing democratic agency, boosting autonomy, and facilitating individual and collective becoming and discovery.

Moderation: Prof. Jürgen Neyer (director of European New School of Digital Studies, Frankfurt(Oder) / Słubice))

View the recording of the event on Facebook.
18. August, 18:30 Uhr
18. August, 18:30 Uhr
Ecologies of Encounters. What Makes a House a home?
Within the Ukraine Calling Alumni Summer we invite you to an audiovisual performance with Julia Repina and Lena Dzhurina:

»What Makes a House a Home?«

During slow, dreamy walks by Kharkiv’s streets, we’ve noticed that sometimes we speak to humans and animals as well as to city buildings. Consider abandoned houses, these forgotten architectural bodies, blind spots of the city center are mostly just silently waiting to be destroyed by natural processes or by human hands. Those bodies are not dead. We want to see and hear them, give them our attention and feel their presence. What kind of histories do they keep? Is there an alternative future for those houses - like becoming someone’s new home? How could art practices help to rediscover lost, forlorn points on the city map? How could we, artists, flaneurs, and urban explorers, breathe more life into those lonely places? With these questions in mind, we create our audiovisual performance and invite you to join us in meditation and conversation afterward.

  • Julia Repina is a performance artist. She explores the emotional limits of personality through performance. She uses analog and digital forms of art to discover different sides of human beings.
  • Lena Dzhurina is a multidisciplinary artist living in Kharkiv, Ukraine. In her art praxis, she expresses a synesthetic experience of revealing the connections between bigger and smaller stories of everyday life.

The Ukraine Calling Alumni Summer is kindly supported by Robert Bosch Stiftung, Stuttgart.
19. August, 16 Uhr
19. August, 16 Uhr
Es wird häufig angenommen, dass die Unabhängigkeit der Ukraine von politischen Bewegungen in der Zenral- und Westukraine initiiert wurde. Dementsprechend geht man davon aus, dass die Idee der Demokratie und Souveränität keine Resonanz im Osten des Landes fand. Hingegen waren es jedoch die Proteste und Forderungen der Bergarbeiter aus dem Donbasgebiet, die zur Unabhängigkeitserklärung der Ukraine von der Sowjetunion maßgeblich beitrugen. Die politischen Forderungen der Bergarbeiter sendeten ein starkes Signal an die politischen Akteure, die die Bestrebung vieler Ukrainer nach Unabhängigkeit realisierten.

Hybride Podiumsdiskussion mit
  • Kyrylo Tkachenko, Historiker der Mohyla Akademie Kyjiw und
  • Nikolay Filatov, Experte der Bergarbeiterbewegung, Gewerkschaftsmitglied und Zeitzeuge

Die Aufzeichnung in ukrainischer Sprache findet Ihr hier. 
23. August, 18:15 Uhr
23. August, 18:15 Uhr
Protests, (Post-)Digital Activism, and the Archive. #Minsk #Warsaw #Cairo
Paneldiskussion der Viadrinicum Sommerschule

The terms “Twitter revolution”, or lately, in the case of Belarus: “Telegram revolution”, highlight the importance of social media platforms in processes of political mobilisation. How distinctive is online activism from offline activism, and how do the two interact? Are we moving towards a new form of post-digital activism where blurred lines have become the norm? The panel will also reflect upon the role of digital technology beyond the moment of political mobilisation. Can digital technology function as an archive of protest in authoritarian contexts? What comes as a powerful and easily accessible reminder of contention can also pose significant risks to the individuals involved in mobilisation.

Panelists
  • Lara Baladi is an Egyptian-Lebanese artist, archivist, and educator, internationally recognized for her multidisciplinary work, founder of the „Tahrir Archives“ (Cairo).
  • Dr. Aliaksandr Herasimenka is a postdoctoral researcher at the Programme on Democracy and Technology at the Oxford Internet Institute (Oxford).
  • Prof. Anna Nacher is Associate Professor at the Institute for Audiovisual Arts, Jagiellonian University (Kraków).
Moderation: Prof. Gwendolyn Sasse (director of ZOiS - Centre for East European and International Studies)

View the recording of the event on Facebook. 
bis 29. August
bis 29. August
Dein Geburtstagsglückwünsche für die Ukraine
Ukraine30
Was wünschst Du / wünscht Ihr der unabhängigigen Ukraine?

Schickt uns Fotos oder Videos an info@ukraine30.de oder markiert unsere Facebook oder Instagram Seite mit #Ukraine30de!
24. August, 19:30 Uhr
24. August, 19:30 Uhr
Anlässlich des 30. Unabhängigkeitstages der Ukraine präsentiert der Ukrainische Kinoklub Berlin/CineMova. Ukrainian Film Community in Berlin e.V. zusammen mit dem Dovzhenko Сenter sechs junge FilmemacherInnen, die die Wahrnehmung des ukrainischen Kinos in der Welt verändern: Ukrainian New Wave 2021 (UKR 2020, 110min, R: Stanislav Santimov).

Alle Filme werden auf Ukrainisch/Russisch mit englischen Untertitel gezeigt.

Einlass: 19:30, Beginn: 20:30;
Adresse: Freilichtbühne Weißensee, Große Seestraße 10, 13086 Berlin

Tickets gibt es hier.
25. August, 17 Uhr
25. August, 17 Uhr

30 Jahre unabhängige Ukraine: Die demokratische Zivilgesellschaft sucht ihren Weg

Als die Sowjetunion zerfiel, erklärte die Ukraine im Dezember 1991 ihre Unabhängigkeit. In 30 Jahren der Eigenstaatlichkeit sammelte das Land viele ganz eigene Erfahrungen, die Institutionen und Gesellschaft bis heute prägen. Mit der „Orangenen Revolution“ 2004 und der „Revolution der Würde“ 2014 kam es wiederholt zu zivilgesellschaftlich getragenen Bewegungen für Demokratie und bessere Regierungsführung, die für die moderne Ukraine identitätsstiftend waren. Im Gegensatz etwa zu den Nachbarländern Russland, Belarus und auch Ungarn konnten sich dezidiert illiberale autoritäre Kräfte in der Ukraine bislang nicht durchsetzen – selbst unter den Bedingungen des andauernden Kriegs im Osten des Landes.


Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als Demokratiestiftung. Aus Anlass des Jahrestags der Unabhängigkeit der Ukraine kommen in einem Kurzfilm und in der sich anschließenden Diskussion Vertreter*innen progressiver zivilgesellschaftlicher Organisationen zu Wort. Sie beschreiben Errungenschaften und Widerstände in der ukrainischen Demokratie und Gesellschaft. Wo steht das Land nach 30 Jahren Unabhängigkeit? Wie schaut die Ukraine auf Europa und die EU? Welche Bedeutung hat die andauernde Herausforderung der ukrainischen Souveränität durch den Nachbarn Russland?

 

Begrüßung und Präsentation des Kurzfilms:

„Reflektionen über die ukrainische Zivilgesellschaft nach 30 Jahren Unabhängigkeit“

(Original mit deutschen Untertiteln)


Im Gespräch

  • Natalia Gozak, Geschäftsführerin, Zentrum für Umweltinitiativen „Ecoaction“
  • Tamara Zlobina, Philosophin, Chefredakteurin Webportal „Gender in Detail“
  • Stefanie Schiffer, Europäischer Austausch/ Kyjiwer Gespräche
  • Sergej Sumlenny, Heinrich-Böll-Stiftung, Kiew
  • Ivan Verbitskyi, Geschäftsführer, Soziologischer Think Tank „CEDOS“

Moderation: Ellen Ueberschär, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung

 

Simultanverdolmetschung Deutsch-Ukrainisch


Hier geht es zur Anmeldung.

25. August, 19:30 Uhr
25. August, 19:30 Uhr
Ecologies of Encounters IV
Mit den drei vorherigen Encounters haben wir eine Gruppe von Künstler*innen zusammengebracht, die sich dem Thema der Begegnung zwischen uns, den Arten und unserer unmittelbaren Nachbarschaft widmeten. Ausgehend von der jeweils eigenen künstlerischen Praxis konnten gegenwärtig notwendige kulturelle Praktiken erlebt werden, die Beziehungen zwischen den verschiedenen Lebensformen und Dingen ermöglichten und somit die Aufmerksamkeit auf die jeweiligen Handlungspotentiale richteten. Nach wie vor geht es um Erfahrungen und Storytelling. Wie bei Krolikowski Art Duo, die das Motiv der Heldenreise und Machine Learning Software und Algorithmen genutzt haben, um mit uns neue Formen des Storytellings auszuprobieren, so auch Oksana Kazima mit ihrer Einladung, die eigene Nachbarschaft im weiteren Sinne gemeinsam mit einer Pflanzenerkennungs-App zu erkunden. Dagegen heben Julia Repina und Lena Dzhurina mittels audio-visuellen Performances, Ausschnitte ihrer eigenen urbanen Lebensumwelt hervor.

Mit Mitteln der angewandten künstlerischen Forschung beabsichtigen Künstler*innen und Aktivist*innen mehr denn je, jenseits des Menschlichen die Fragen an die Fragilität unseres Wissens um unser Verhältnis zur unmittelbaren Umgebung, der Welt und nach dem Bestehen einer Kommunikation zwischen uns, den Dingen und den Arten zu stellen. Ist die eingenommene Perspektive eine Imaginäre oder können wir unmittelbare Erfahrungen gestalten, die die Fragen der kommunikativen Grenzen zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und unbeseelten Objekten auflöst?

Es sind die Interaktionen, die während eines Encounters entstehen. Eine Stunde lang teilen wir ein gemeinsames Thema, beobachten, was die anderen tun, reagieren mit Fragen oder Emotionen, und im besten Fall hat jeder etwas vom anderen gelernt. Sei dabei. Eine Registrierung ist nicht notwendig, kommt einfach vorbei am 25. August um 19:30 Uhr MEZ. 

https://europa-uni-de.zoom.us/j/81331786339
Meeting-ID: 813 3178 6339
Kenncode: 049548

The Ukraine Calling Alumni Summer is kindly supported by Robert Bosch Stiftung, Stuttgart.

28. August, 14 - 17 Uhr
28. August, 14 - 17 Uhr
Final Exhibition of Results from the Lab.Workshops
Abschließende Ausstellung der Viadrinicum Sommerschule

During the exhibition, the participants of the summer school: students, young civil society activists, and artists from the countries of Central and Eastern Europe, as well as beyond, - will present their films, artistic projects, and field studies, developed in the Lab.Workshops (ArtLab, DocLab, and ResearchLab) of Viadrinicum. The Brandenburg State Museum for Modern Art will host this hybrid event, which will feature a combination of online and on-site presentations.

Where? Packhof Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11, Frankfurt (Oder) and online.

All events will be streamed online via Zoom and on the Facebook page of Viadrinicum - Summer School.
30. August, 18 Uhr
30. August, 18 Uhr
Ukrainische Orte in Berlin
Knapp 24.000 Menschen mit ukrainischer Migrationsgeschichte leben zurzeit in Berlin. Auf der Karte „Ukrainische Orte in Berlin“ werden ausgewählte Persönlichkeiten und Institutionen vorgestellt, die die ukrainische Geschichte in Berlin ab dem 19. Jahrhundert bis heute widerspiegeln. Ukrainer waren und sind in Berlin als Intellektuelle, Historiker, Studenten, Politiker, Schauspieler, Künstler, Zwangsarbeiter präsent und haben unterschiedliche Institutionen hier geschaffen.

Die Karte wurde von „CineMova. Ukrainian Film Community Berlin e.V“ und der „Deutsch-Ukrainischen Akademischen Gesellschaft e.V.“ erstellt.

Dis­kus­sion zur Karte mit:
  • Dr. Olesia Lazarenko, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder);
  • Oleksandra Bienert, Forscherin und zivilgesellschaftliche Aktivistin, Stadtteilkoordinatorin in Marzahn NordWest.
Grußwort: Prof. Olga Garaschuk, Professorin in Tübingen, Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen Akademischen Gesellschaft e.V.

Moderation: Nikolaus von Twickel, Redakteur der Website "Ukraine verstehen" im Zentrum Liberale Moderne.

Die Veranstaltung wird über Zoom durchgeführt und live auf unserem Facebook Kanal auf Deutsch übertragen. Hier geht es zur Anmeldung
September
September
Podcast "UkraineMEMO: Interviews, Analysis, Policy Advice"
Mit seinem Podcast „UkraineMEMO: Interviews, Analysis, Policy Advice“ zeigt das Institut für Europäische Politik (IEP, Berlin) neue Perspektiven auf die Ukraine. Es werden aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der ukrainischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert. Auch das Verhältnis der Ukraine zu Deutschland und der Europäischen Union wird dabei stets im Blick behalten. Die nächste Episode wird sich der Bodenreform widmen. Gefördert vom Auswärtigen Amt.
17. - 18. September
17. - 18. September
The Holodomor in Academic and Public Debates: Ukrainian and European Perspectives
Unter den Massenverbrechen, die die totalitären Staaten des 20. Jahrhunderts begangen haben, nimmt der Holodomor angesichts der Zahl und der langfristigen intergenerationellen Auswirkungen auf die ukrainische Nation einen besonderen Platz ein. Dennoch ist er in der deutschen Öffentlichkeit außerhalb kleiner Spezialistenkreise so gut wie unbekannt. Durch eine dem Bundestag vorliegende Petition, die auf die Anerkennung des Holodomor als Genozid zielt, hat dieses Thema eine aktuelle politische Bedeutung erhalten.

Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission will auf ihrer Jahreskonferenz aus einer historischen und völkerrechtlichen Perspektive die Frage des Genozidcharakters des Holodomor beleuchten. Dabei legt die Kommission einen besonderen Akzent auf die Historizität der Genozidkonvention, d.h. ihrer spezifischen Entstehungsbedingungen im Jahr 1948. Auch wenn der Holodomor im engeren Sinn kein Thema einer deutsch-ukrainischen Beziehungsgeschichte ist, so gibt es doch einige Aspekte, welche die Geschichte Deutschlands und der Deutschen mit dem Holodomor verbinden.

So war vom Holodomor auch eine deutsche, mennonitische Minderheit in der Ukraine betroffen. Der NS-Staat nutzte die Hungersnot zeitweise propagandistisch gegen die Sowjetunion. An dieser Stelle erweist sich der Holodomor auch als ein globales Thema von kolonialen Ressourcenkonkurrenzen. Bei aller Spezifik des Holodomor ist er nur aus den Bedingungen einer sowjetischen Politik zu erklären, die auch nichtukrainische Regionen wie Kasachstan und die Wolgaregion betrafen. Bei der Konferenz soll die Frage nach den regionalen Ähnlichkeiten und Spezifika des großen Hungers gestellt werden, um aus einer komparativen Perspektive die Besonderheiten des Holodomor besser zu erklären. Der Holodomor hat außerdem eine komplexe Erinnerungsgeschichte, die sowohl das Gedächtnis der betroffenen Familien als auch die Ebene der staatlichen Geschichtspolitik, schließlich die transnationale Holodomorerinnerung der ukrainischen Emigration betrifft.

In fünf Panels der Konferenz werden sich die Kommissionsmitglieder und weitere Historikerinnen und Historiker aus der Ukraine, Deutschland, Belarus, Österreich, den USA und Kanada mit unterschiedlichen Aspekten der Hungersnot in der Ukraine 1932-1933 befassen: Es geht u.a. um die Frage des genozidalen Charakters des Holodomor, um den Vergleich mit anderen Hungerkatastrophen, um die internationale Reaktion auf den Holodomor, seinen Nachklang während des Zweiten Weltkrieges und in der heutigen Geschichtspolitik und Erinnerungskultur.

Am Abend des 17. September lädt die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission alle Interessierten zur Keynote Speech des italienischen Historikers und Holodomor-Experten Andrea Graziosi ein, der einen Vortrag zum Thema „Famines and Genocides: a Global Perspective“ halten wird. Die Veranstaltung findet im Henry-Ford-Bau, Hörsaal C (Garystr. 35-37, Berlin) von 19 bis 20:30 Uhr statt. 

Zur Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 15.09. an unter duhk@lrz.uni-muenchen.de.

Das Konferenzprogramm finden Sie hier. Die Keynote Speech, wie auch die gesamte Konferenz, können auf dem Youtube-Kanal der DUHK im Live-Stream verfolgt werden. Konferenzsprachen sind Englisch, Ukrainisch, Deutsch.
Oktober
Oktober
22. Ukraine-Frühstücksgespräch
Das „Ukraine-Frühstücksgespräch" ist ein einzigartiges Diskussionsformat, in dessen Rahmen ein Fachaustausch zu aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen erfolgt und das seit 2017 vom Institut für Europäische Politik (IEP) regelmäßig in Berlin durchgeführt wird. Im Oktober 2021 wird das IEP gemeinsam mit dem ukrainischen Think-Tank Razumkov-Centre eine Bilanz der dreißigjährigen Unabhängigkeit der Ukraine ziehen und eine Vorausschau für künftige Entwicklungen wagen. Gefördert vom Auswärtigen Amt.​

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Wider­rufs­recht

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Wider­spruchs­recht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer beson­de­ren Situa­tion ergeben, jeder­zeit gegen die Ver­ar­bei­tung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die auf­grund einer Inter­es­sen­ab­wä­gung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) erfolgt, Wider­spruch ein­zu­le­gen. Dies ist ins­be­son­dere dann der Fall, wenn die Daten­ver­ar­bei­tung nicht zur Erfül­lung eines Ver­tra­ges erfor­der­lich ist. Sofern Sie von Ihrem Wider­spruchs­recht Gebrauch machen, bitten wir Sie um die Dar­le­gung der Gründe. Wir werden Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten dann nicht mehr ver­ar­bei­ten, es sei denn, wir können Ihnen gegen­über nach­wei­sen, dass zwin­gende schutz­wür­dige Gründe an der Daten­ver­ar­bei­tung Ihre Inter­es­sen und Rechte überwiegen.

Unab­hän­gig vom vor­ste­hend Gesag­ten, haben Sie das jeder­zei­tige Recht, der Ver­ar­bei­tung Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten für Zwecke der Werbung und Daten­ana­lyse zu widersprechen.

Ihren Wider­spruch richten Sie bitte an die oben ange­ge­bene Kon­takt­adresse des Verantwortlichen.


YouTube

Wir nutzen auf dieser Web­seite Kom­po­nen­ten von YouTube, einem Dienst der YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Die YouTube, LLC ist einer Toch­ter­ge­sell­schaft der Google Inc., 1600 Amphi­theatre Pkwy, Moun­tain View, CA 94043–1351, USA.

Umfang: Die Ver­wen­dung von Youtube ermög­licht uns die Ein­bet­tung von ver­schie­de­nen Videos und Clips, die auf der Inter­net­platt­form www.youtube.de zur Ver­fü­gung gestellt werden. Nachdem eine Seite bzw. Unter­seite unserer Web­seite auf­ge­ru­fen wird auf der eine der­ar­tige Ein­bet­tung erfolgt ist, wird der von Ihnen ver­wen­dete Inter­net­brow­ser dazu ver­an­lasst Video­kom­po­nen­ten des jeweils ein­ge­bet­te­ten Videos oder Clips her­un­ter­zu­la­den. Während Ihres Besuchs unserer Web­seite und ihrer Unter­sei­ten werden sowohl Youtube als auch Google darüber infor­miert welche Seite bzw. Unter­seite Sie auf­ge­ru­fen haben, indem Ihre IP-Adresse an die exter­nen Server von Google in den USA über­mit­telt wird. Diese Infor­ma­ti­ons­über­mitt­lung erfolgt unab­hän­gig davon, ob die ange­zeig­ten Videos oder Clips tat­säch­lich betrach­tet oder ange­klickt werden, oder Sie in Ihrem Youtube oder Google Account ein­ge­loggt sind. Google ist Teil­neh­mer des Privacy-Shield Abkom­mens und zur Daten­ver­ar­bei­tung nach euro­päi­schen Stan­dards zer­ti­fi­ziert. Diese Infor­ma­tio­nen werden gesam­melt und Ihrem Google Account zuge­ord­net, sofern Sie bei Ihrem Besuch in diesem ein­ge­loggt sind.
Zweck: Die Ver­wen­dung der Youtube Kom­po­nen­ten auf unserer Web­seite dienen dazu Ihnen Videos und Clips der Web­seite www.youtube.de auf unserer Web­seite zum Zwecke der Betrach­tung und Inter­ak­tion zur Ver­fü­gung zu stellen. Die Daten­ver­ar­bei­tung von Youtube erfolgt zum Zwecke der Werbung, Markt­for­schung, der Gestal­tung der Web­seite und Bereit­stel­lung von bedarfs­ge­rech­ter Werbung.
Rechts­grund­lage: Die Rechts­grund­lage für die vor­be­schrie­bene Nutzung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Ver­hin­de­rung: Sie können die Daten­über­tra­gung jeder­zeit ver­hin­dern, indem Sie sich aus Ihrem Youtube Account aus­log­gen, oder unter fol­gen­dem Link https://adssettings.google.com/authenticated nach Anmel­dung in Ihrem Google Account durch Betä­ti­gung des Abmelde-Buttons ein Opt-out Cookie setzen.
Infor­ma­tio­nen zum Drittanbieter:
Sitz inner­halb der EU: Google Dublin, Google Ireland Ltd., Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland, Fax: +353 (1) 436 1001.

Social Media Plugins

Unser Inter­net­auf­tritt ver­wen­det sog. Social Media Plugins in Form von. „Social-Media-Buttons“ der unten auf­ge­führ­ten Anbie­ter. Welches Plugin zu welchem Anbie­ter gehört, können Sie an dem jewei­li­gen Logo erken­nen, mit welchem das Plugin gekenn­zeich­net ist.
Damit beim Aufruf unserer Seiten nicht auto­ma­tisch Daten an den Anbie­ter des Plugins über­tra­gen werden, ver­wen­den wir die sog.
Shariff-Lösung. Erst indem Sie auf den jewei­li­gen „Social-Media-Button“ klicken, wird die Erfas­sung von Infor­ma­tio­nen und deren Über­tra­gung an den Anbie­ter aus­ge­löst. Auch wenn Sie bei dem jewei­li­gen sozia­len Netz­werk kein Konto besit­zen und nicht dort ein­ge­loggt sind, können die Daten durch Klicken des Buttons an den dazu­ge­hö­ri­gen Anbie­ter gesen­det werden.
Die erho­be­nen Daten können von dem Anbie­ter gespei­chert und aus­ge­wer­tet werden, um so zum Zwecke von Werbung und Markt­for­schung Nut­zungs­pro­file von Ihnen zu erstel­len. Gegen die Erstel­lung von Nut­zer­pro­fi­len steht Ihnen ein Wider­rufs­recht zu. Um dieses aus­zu­üben, müssen Sie sich an den Anbie­ter des Plugins wenden.
Zu welchem Zweck und in welchem Umfang Daten von dem Anbie­ter erhoben werden, können Sie den jewei­li­gen, im Fol­gen­den mit­ge­teil­ten, Daten­schutz­er­klä­run­gen der Anbie­ter entnehmen.
Wir selbst erfas­sen keine per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten mittels der Social Plugins oder über deren Nutzung. Wir haben keinen Ein­fluss darauf, welche Daten ein akti­vier­tes Plugin erfasst und wie diese Daten durch den Anbie­ter ver­wen­det werden.

Auf unserem Inter­net­auf­tritt nutzen wir Social-Plugins fol­gen­der Unternehmen:

Face­book
Face­book ist ein Dienst der Face­book Inc., 1601 S. Cali­for­nia Ave, Palo Alto, CA 94304 – USA
Sitz in der EU: Face­book Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 – Irland
Daten­schutz­er­klä­rung abruf­bar unter: https://www.facebook.com/about/privacy/

Instagram
Instagram ist ein Dienst der Face­book Inc., 1601 S. Cali­for­nia Ave, Palo Alto, CA 94304 – USA
Sitz in der EU: Face­book Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 – Irland
Daten­schutz­er­klä­rung abruf­bar unter: https://www.facebook.com/help/instagram/519522125107875

Telegram
Telegram ist ein Dienst der Telegram Messenger Inc., 71-75 Shelton Street, Covent Garden, London – United Kingdom
Daten­schutz­er­klä­rung abruf­bar unter: https://telegram.org/privacy


Sicher­heits­maß­nah­men

Wir treffen im Übrigen tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Sicher­heits­maß­nah­men nach dem Stand der Technik, um die Vor­schrif­ten der Daten­schutz­ge­setze ein­zu­hal­ten und Ihre Daten gegen zufäl­lige oder vor­sätz­li­che Mani­pu­la­tio­nen, teil­wei­sen oder voll­stän­di­gen Verlust, Zer­stö­rung oder gegen den unbe­fug­ten Zugriff Dritter zu schützen.
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Diese Daten­schutz­er­klä­rung wurde mit Hilfe des Daten­schutz­er­klä­rungs-Gene­ra­tors von SOS Recht erstellt. SOS Recht ist ein Angebot der MMR Müller Müller Rößner Rechts­an­wälte Part­ner­schaft mit Sitz in Berlin.

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